Weitere Hinweise und Eigenschaften, dass Yeshua JHWH ist

 

Einer der bekanntesten Aussprüche Yeshuas, welchem jedoch oftmals wenig Beachtung geschenkt wird, lesen wir im Matthäus Evangelium Kapitel 18, Vers 20:

„Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“

Wir können davon ausgehen, dass sich zu jeder gegebenen Tages- und Nachtzeit, eine sehr große Zahl von Nachfolgern, mitunter gleichzeitig, im Namen Yeshuas versammelt. Damit Yeshua seinem eignen Ausspruch gerecht werden kann, muss er omnipräsent sein, er muss an mehreren Orten gleichzeitig anwesend sein können und er muss über das Wissen verfügen, wann und wo Menschen sich in seinem Namen versammeln. Diese Eigenschaft der Omnipräsenz ist eine Eigenschaft, welche nur Gott haben kann. Kein Engel oder irgendein anderes geschaffenes Wesen verfügt über solch eine Macht.

Im Philipper Brief Kapitel 3, Vers 20-21 lesen wir:

„Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Yeshua Maschiach erwarten als den Retter, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, sodass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch die er sich selbst auch alles unterwerfen kann.“

Hier lernen wir, dass Yeshua persönlich unseren fleischlichen Leib, in einen verherrlichten Leib verwandeln wird, Ihm gleichförmig. Nur Gott vermag dies zu tun, kein Engel oä. wäre in der Lage und hätte die Autorität aus dem sterblichen Menschen ein verherrlichtes Wesen zu erschaffen.

Bei der Erschaffung des Menschen lesen wir, dass Gott dem geformten Menschen den Lebensodem einhauchte, 1. Mose 2/7:

„Und JHWH Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele.”

 

Yeshua bestätigt uns, dass er derselbe ist, welcher Adam den Lebensodem einhauchte, Johannesevangelium 20/22:

„Und als er dies gesagt hatte, hauchte er in sie und spricht zu ihnen: Empfanget den Heiligen Geist!”

In den folgenden Versen werden wir lesen, dass Yeshua sogar Anbetung zu Teil werden darf:

Matthäus 14/33: „Da kamen die in dem Schiff waren, warfen sich anbetend vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!“

Matthäus 28/9: „Und als sie gingen, um es seinen Jüngern zu verkünden, siehe, da begegnete ihnen Yeshua und sprach: Seid gegrüßt! Sie aber traten herzu und umfassten seine Füße und beteten ihn an.“

Matthäus 28/17-18: „Und als sie ihn sahen, warfen sie sich anbetend vor ihm nieder; etliche aber zweifelten. Und Yeshua trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.“

Es bleibt zu beachten, dass in keiner dieser Verse Yeshua widersprach oder seine Jünger zurechtwies. Doch wir wissen, dass Gott seine Ehre mit niemandem teilt und Anbetung nur Gott zu Teil werden darf. In Jesaja Kapitel 42/8 lesen wir:

„Ich bin JHWH, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen!“ Dazu passend steht in Jesaja 48/11: „Um meinetwillen, um meinet willen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.“

Dieses Konzept finden wir auch im Buch der Offenbarung wo der Apostel Johannes vor einem Engel niederfiel um ihn anzubeten, Kapitel 19/10: „Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, um ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Sieh dich vor, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Yeshua haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Yeshua ist der Geist der Weissagung.“

Nun wollen wir mal sehen, ob Yeshua , dem Lamm Gottes im Buch der Offenbarung Anbetung wiederfuhr. Dazu lesen wir Kapitel 5. Vers 6-8:

„ Und ich sah, und siehe, in der Mitte des Thrones und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten stand ein Lamm, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, welche die sieben Geister Gottes sind, die ausgesandt sind über die ganze Erde. Und es kam und nahm das Buch aus der Rechten dessen, der auf dem Thron saß. Und als es das Buch nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder, und sie hatten jeder eine Harfe und eine goldene Schale voll Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen.“

Weiter lesen wir in Kapitel 5, Vers 12-13:

„die sprachen mit lauter Stimme: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist, zu empfangen Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Ruhm und Lob! Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf der Erde und unter der Erde ist, und was auf dem Meer ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit!“

In diesen Versen sehen wir ganz deutlich, dass Yeshua (Gott der Sohn) und Der, welcher auf dem Thron sitzt (Gott der Vater) gleichermaßen angebetet werden. Dies kann nur möglich sein, wenn Yeshua ebenfalls Gott ist, neben dem Vater. Denn wie wir zuvor in den Propheten gelesen haben, wird JHWH seine Ehre mit keinem Geschöpf (=geschaffenen Wesen jeglicher Art) teilen. Doch Yeshua der Sohn Gottes und ebenfalls Elohim (Gott) ist der Anbetung würdig.

Im Lukasevangelium, Kapitel 7/19-22, schickt Johannes der Täufer, welcher sich zu diesem Zeitpunkt in Gefangenschaft befand, einige seiner Jünger zu Yeshua. Es ließ folgende Frage an Yeshua stellen, Luk 7/19:

„Bist du es, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?“

Yeshua war gerade dabei viel kranke zu heilen und gab den Männern folgende Antwort, Luk 7/22:

„Geht hin und berichtet dem Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde werden sehend, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote werden auferweckt, Armen wird das Evangelium verkündigt.“

Yeshua hat sich diese Antwort nicht einfach aus der Luft gegriffen, sondern bezog sich auf eine Prophetie, welche auf JHWH deutet. So lesen wir in Psalm 146/8:

„JHWH macht die Blinden sehend, JHWH richtet die Elenden auf, JHWH liebt die Gerechten.“

1. Mose 18/1-2: „Und JHWH erschien ihm (Avraham) bei den Eichen Mamres, da er an der Tür seiner Hütte saß, als der Tag am heißesten war. Als er nämlich seine Augen aufhob und sich umsah, siehe, da standen drei Männer ihm gegenüber. Und als er sie sah, eilte er ihnen entgegen von der Türe seiner Hütte, bückte sich zur Erde nieder.“

Im weiteren Verlauf dieser Begegnung ist zu sehen, dass JHWH hier in menschlicher Gestalt zu Avraham kam und mit ihm redete, er hat sogar gegessen.

2. Mose 24/10-11:

„Und sie sahen den Gott Israels, und unter seinen Füßen war ein Boden wie von Saphirsteinen und so klar wie der Himmel selbst. Und er legte seine Hand nicht an die Auserwählten der Kinder Israel, und als sie Gott gesehen hatten, aßen und tranken sie.“

Auch hier sehen Mosche und die Ältesten den Gott Israels in einer Menschlichen Gestalt, denn er hatte Füße. Doch wie kann das sein? Ist der Vater den Erzvätern in menschlicher Gestalt erschienen oder sandte er nicht eher seinen Sohn Yeshua?

Yeshua lässt uns dazu wissen in Joh. 1/18:

Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoße des Vaters ist, der hat uns Aufschluss über ihn gegeben.“

Da niemand Gott den Vater jemals gesehen hat, bleibt nur die Möglichkeit, dass überall wo Menschen mit JHWH in Verbindung traten, sie mit Yeshua zu tun hatten. Etwas anderes würde auch gar keinen Sinn ergeben. Wir haben schon etablieren können, dass Yeshua der Schöpfer von Himmel und Erde ist und dass alles durch ihn hervorgebracht wurde. Doch in der Schöpfungsgeschichte im 1. Mose lesen wir, dass Gott alles erschaffen hat. Wenn Yeshua also der Schöpfer von allen Dingen ist, dann muss er Gott sein, denn nur Gott hat die Macht Dinge zu erschaffen. Weder Engel noch andere geschaffene Wesen wären dazu in der Lage.

Yeshua ist unser Mittler zu Gott dem Vater. Durch die Sünde sind wir getrennt vom Vater und ein direkter Kontakt ist nicht möglich. Dies kann erst wieder gesehen, wenn der Tod und die Macht des Teufels endgültig besiegt wurden. Dies wird gesehen, nach dem Endgericht, wenn das Neue Jerusalem aus dem Himmel, auf die neue Erde hinunterkommt:

1. Kor. 15/24-28:

„wenn er das Reich Gott und dem Vater übergibt, wenn er abgetan hat jede Herrschaft, Gewalt und Macht. Denn er muß herrschen, «bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. Als letzter Feind wird der Tod abgetan. Denn «alles hat er unter seine Füße getan». Wenn er aber sagt, dass ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, welcher ihm alles unterworfen hat. Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, auf dass Gott sei alles in allen.”

Glaubten die Apostel an die Göttlichkeit Yeshuas?

1. Johan 5/20:

„wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns einen Sinn gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Yeshua Maschiach. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“

Als Thomas seine Hand in die Wunden Yeshuas legte sprach er, Johan. 20/28:

„Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!“

Hebr. 1/8-9:

„aber von dem Sohn: «Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein gerades Zepter; du hast Gerechtigkeit geliebt und Ungerechtigkeit gehaßt, darum hat dich, oh Gott (Elohim), dein Gott (Eloheycha) mit Freudenöl gesalbt, mehr als deine Genossen!» „ (Zitat aus Psalm 45/7-8)

Auch der Hebräer Autor macht uns hier deutlich, dass Gott der Vater, Gott den Sohn mit Öl gesalbt hat. Sowohl im Hebräischen als auch im Griechischem Test ist klar, dass dort Gott von seinem Gott (Eloheycha) gesalbt wurde. Alle gängigen Bibelübersetzungen, inkl. der JPS (Jewish Publication Society) Bibel übersetzt diesen speziellen Vers so, dass Gott von Seinem Gott gesalbt wurde. Hier kann überhaupt kein Zweifel daran aufkommen, dass Gott Yeshua hier von Gott dem Vater gesalbt wurde. Damit wird auch nochmals deutlich, dass Yeshua nicht der Vater ist, sondern der Vater und Yeshua sind verschiedene Wesenheiten, welche jedoch beide den Status von Gott (Elohim) haben.

Röm. 9/5: „ihnen gehören auch die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleische nach Maschiach, der da ist über alle, hochgelobter Gott, in Ewigkeit. Amen!

2. Petr. 1/1: „welche einen gleich wertvollen Glauben erlangt haben wie wir an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Yeshua Maschiach.“

Kolosser 2/9-10: „Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; und ihr habt die Fülle in ihm, der das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist.“

Titus 2/13-14: „indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Yeshua Maschiach, der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen und für sich selbst ein Volk zum besonderen Eigentum zu reinigen, das eifrig ist, gute Werke zu tun.“

2. Petrus 1/1: „Simon Petrus, Knecht und Apostel Yeshua Maschiach, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Yeshua Maschiach.“

Philipper 2/5-6: „Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Maschiach Yeshua auch war, der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein.“

Es gibt doch nur einen Gott, wie kann dann Yeshua auch Gott sein?

Diese Frage wird oft von Menschen in den Raum geworfen, welche die Göttlichkeit Yeshuas nicht anerkennen wollen. Das Konzept des Einen Gottes ist ein elementarer Bestandteil des biblischen Glaubens. Wenn es Gott den Vater gibt, dann kann demnach nicht Yeshua der Sohn auch Gott sein, so die These. Aus unserem weltlichen Verständnis heraus scheint dies die einzig logische Schlussfolgerung zu sein. Doch das biblische Konzept ist ein Anderes. Das Shema Israel aus dem 5 . Mose 6/4-5 ist wie Yeshua sagt, dass größte Gebot:

„Höre Israel, JHWH ist unser Gott, JHWH allein. Und du sollst JHWH, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit aller deiner Kraft!“

Im hebräischen würde man sagen: JHWH Eloheynu JHWH Echad. Das Wort Echad ist im deutschen mit Eins oder Einer übersetzt. Demnach gibt es nur einen Gott. Man kann das Wort Echad mit der Ziffer 1 übersetzen, jedoch wird dieses Wort in der Bibel auch im Zusammenhang einer starken Einheit gesehen. So lesen wir im 1. Mose 2/23-24:

„Da sprach der Mensch: Das ist nun einmal Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll Männin heißen; denn sie ist dem Mann entnommen! Darum wird der Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, dass sie zu einem (=echad) Fleische werden.“

Hier sehen wir das Konzept, dass es zwar Mann und Frau also zwei Individuen sind, doch sie werden zu einem Fleisch, sie werden Echad. Genau so ist auch die Verbindung zwischen Gott dem Vater und dem Gott Yeshua zu verstehen.

In Johan 10/30 spricht Yeshua:

„Ich und der Vater sind eins.“ Da Yeshua hebräisch gesprochen hat, hätte er gesagt, ich und der Vater sind Echad.

Johan 14/10-11:

„Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. Glaubet mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen!“

Yeshua und der Vater sind in ihrem ganzen Denken und Handeln Eins. Sie sind zwar zwei aber auch wieder Eins. Aus dem biblischem Kontext heraus ist ersichtlich, dass es einen Gott geben kann in dem Vater und dem Sohn, weil beide Echad sind.

 

Warum ist es so wichtig, daran zu glauben, dass Yeshua Gott ist?

Joha. 8/24:

„Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.“

Yeshua gibt uns hier eine eindeutige Warnung. Wer nicht glaubt, dass Yeshua (Gott)„IST“, der wird in seinen Sünden sterben. Auf den ersten Blick scheint es nicht ganz klar, was genau uns Yeshua hier sagen möchte. Es gibt einen weiteren Vers, den wir uns in diesem Zusammenhang anschauen müssen, Johan 8/58:

„Yeshua sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham ward, bin ich!“

Hier nutzt Yeshua für sich einen Titel, welchen JHWH gegenüber Moses genutzt hatte, als er aus dem brennenden Busch zu ihm sprach.

2. Mose 3/13-14:

„Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israel komme und zu ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mich fragen werden: Wie heißt sein Name? Was soll ich ihnen sagen? Gott sprach zu Mose: «Ich bin, der ich bin!» Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: «Ich bin», der hat mich zu euch gesandt.“

Im hebräischen steht dort „Ehije ascher Ehije“ was man am ehesten übersetzten könnte mit „ich werde derjenige sein, welcher ich sein werde“. Indem Yeshua diesen speziellen Titel auf sich anwendet, sagt er, dass er der Gott ist, welcher zu Moses aus dem brennenden Busch gesprochen hatte. Die Pharisäer wussten genau was Yeshua meinte als er dies sagte, denn sie wollten ihn darauf hin wegen Gotteslästerung steinigen, Johan 8/59:

„Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Yeshua aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie hindurch, und entwich also.“ Als Yeshua die Pharisäer zur Rede stellt und fragt weshalb sie ihn trotz der guten Werke, die er tut steinigen wollen, da antworteten sie, Johan 10/33: „Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen einer Lästerung und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst!“

Johan. 5/18:

„Darum suchten die Juden nun noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleich machte.“

Die Pharisäer wussten, dass Yeshua für sich den Anspruch erhob Gott zu sein und da sie nicht daran glaubten, wollten sie ihn umbringen. Doch wie Yeshua in Johan 8/24 spricht:

„wenn ihr nicht glaubet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.“

Die Lehre, dass Yeshua nicht Gott sei, ist eine satanische Lehre, 1. Johan 2/22:

„Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass Yeshua der Maschiach sei? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet!“

Das ist auch der Grund, weshalb viele der Pharisäer nicht an die Göttlichkeit Yeshuas glauben wollten, Johan. 8/44:

„Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun; der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“

Ich hoffe liebe Brüder und Schwestern, dass diese Ausarbeitung für Klarheit sorgen konnte bezüglich der unbestrittenen Göttlichkeit unseres Herrn Yeshua Ha Maschiach. Die Heilige Schrift lässt uns dahingehend nicht im Dunkeln. Es besteht kein Grund an der satanischen Lehre festzuhalten, welche besagt, dass Yeshua nicht Gott sei. Möge sich niemand seiner Erlösung berauben lassen.

Im Namen Yeshuas Schalom!