Wenn wir in der Bibel lesen, kann es passieren, dass dies aus unserer persönlichen Sicht heraus geschieht. Unser Denken ist geprägt durch unsere Erziehung, Sprache und dem kulturellen Umfeld, in welchem wir aufgewachsen sind. Dies führt jedoch oft dazu, dass es uns schwer fällt, nachzuvollziehen, welche Botschaften und Lehren die Heilige Schrift uns vermitteln möchte. Denn unser westlich ausgeprägtes Denken, unterscheidet sich in sehr großem Maße von dem hebräischen Gedankengut. Ohne zu verstehen in welchem kulturellen, historischen, geografischen und sprachlichen Hintergrund, sich die Autoren der Heiligen Schrift bewegten, ist es nicht möglich, ein tieferes Bibelverständnis zu erlangen. Einige dieser Aspekte sollen in dieser Ausarbeitung behandelt werden.

Yeshua ist der Sohn des allmächtigen Gottes und ging aus dem Stamm Juda hervor. Es handelt sich dabei um einen, der zwölf Stämme Israels. Dem Volk, mit welchem Gott einen Bund geschlossen hat. Yeshua wurde als Jude geboren. Er lebte jüdisch, er sprach hebräisch, er wandelte in den Ratschlüssen Gottes (der Torah) und lehrte die Menschen in Gleichnissen aus einer hebräischen Sichtweise. Das ursprüngliche, hebräische Gedankengut findet sich in der Torah, den fünf Büchern Mose. Wenn wir die Torah nicht verstehen oder gar gänzlich verwerfen, können wir auch Yeshua nicht verstehen. So lesen wir im Lukas Evangelium Kapitel 24, Vers 44: 

Er sprach aber zu ihnen: Dies sind die Worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in der Torah Moses’ und den Propheten und Psalmen.

Im Johannes Evangelium Kapitel 5, Vers 46-47 spricht Yeshua zu den Pharisäern:

Denn wenn ihr Moses glaubtet, so würdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?

Hier lehrt uns der Meister zwei Dinge. Zum einen handelt das ganze erste Testament nur von ihm. Darüber hinaus sagt er, dass jemand, welcher der Torah keinen Glauben schenkt, auch seinen Worten keinen Glauben schenken wird. Im heutigen Christentum wird oftmals propagiert, dass die Torah hinweg getan sei und für den heutigen Glauben im Messias keine Relevanz mehr hat. Diese Ansicht jedoch steht im genauen Gegensatz zu dem, was Yeshua in den og. Versen sagte. Eine Unkenntnis der Torah wird zwangsläufig dazu führen die Konzepte und Lehren des Neuen Testamentes fehl zu deuten. Der Apostel Petrus schreibt dazu im 2. Petrusbrief 3/ 15-16:

Und achtet die Langmut unseres Herrn für Errettung, so wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch geschrieben hat, wie auch in allen seinen Briefen, wenn er in denselben von diesen Dingen redet, von denen etliche schwer zu verstehen sind, welche die Unwissenden und Unbefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben.

Im weiteren Verlauf wollen wir uns einigen Aspekten aus Yeshuas Leben und seinem Dienst widmen, aus einer hebräischen Sichtweise und im Kontext der ganzen Heiligen Schrift. Im Hebräischen haben alle Namen eine Bedeutung. Die Namen von Orten oder Personen lassen auf die jeweilige Persönlichkeit, Verheißung und oder Bestimmung schließen. Oftmals steht der Name einer Person auch mit den Umständen seiner Geburt in Verbindung. Der Name Yeshua z.b. bedeutet Erlösung. Diese kam durch sein Blut in die Welt für alle, die bereit sind, seinen Bund der Erlösung anzunehmen. Im folgendem soll ein genauerer Blick auf die Namen der Patriarchen geworfen werden.

Abram/Abraham

In Gen 12/1-3 beruft Gott Abram, um mit ihm einen Bund aufzurichten. Der Name Abram bedeutet erhabener Vater. Die Verheißung an Abram besagt, dass JHWH ihn zu einem großen Volk machen will. In Gen 17/5 lesen wir, wie JHWH, Abram den Namen Abraham gibt, was Vater einer großen Menge/Volk bedeutet. Die Verheißung JHWH an Abraham spiegelt sich somit in seinem Namen wieder.

Isaak

In Gen 18/10, verheißt JHWH dem Abraham, dass er einen Sohn haben wird und das zu einem Zeitpunkt, wo Abraham und seine Frau Sarah, eigentlich schon zu alt sind um noch Kinder zu bekommen. In Gen 21/1-6 schließlich lesen wir, wie Gott sein Versprechen an Abraham und Sarah erfüllte. Dort werden die Umstände der Geburt Isaaks beschrieben. Der Name Isaaks bedeutet Lachen oder große Freude. In Gen 21/6 lesen wir:

Und Sarah sprach: Gott hat mir ein Lachen bereitet; wer es hören (hebr. Shema)  wird, der wird mir  zulachen!

Das hebräische Wort „Shema“ bedeutet nicht nur „hören“. Das „Shema Israel“ aus dem 5. Buch Mose Kapitel 6, Vers 4 wird im hebräischen Kontext immer im Zusammenhang mit Hören und Tun gesehen. Für einen Hebräer ist das Wort Shema automatisch damit verbunden, dass man Gottes Stimme hört und dessen Willen tut. Yeshua geht an mehreren Stellen auf dieses Prinzip ein. So lesen wir im Matthäus Evangelium Kapitel 7, Vers 24-27:  

Jeder nun, der  diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute … Und jeder, der diese meine Wort hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann vergleichen werden, der sein Haus auf den Sand baute.

Wer also auf das hört, was Gott sagt und es auch tut, kann durch Gottes Weisheit und Geist, selbst das scheinbar Unmögliche schaffen,  wie dies bei Sarah der Fall war.

Jaacov

Wörtlich übersetzt bedeutet der Name Jaacov „Hand an der Ferse“. Dieses kann auch als „Trickser“ oder Betrüger übersetzt werden. Jaacov war der Zwillingsbruder von Esau. Schon im Mutterleib rangen die beiden ungleichen Brüder miteinander. Bei der Geburt hielt Jaacov die Ferse von Esau, 1. Mose Kapitel 25, Vers 26. Später lesen wir, dass Esau sein Erstgeburtsrecht nicht Wert achtete und dieses für einen Teller Suppe seinem Bruder Jaacov verkaufte, 1. Mose Kapitel 25 Vers 29-34. Darauf täuschte Jaacov seinen Vater Isaak und gab sich als sein Bruder Esau aus, damit Isaak ihm den Segen des Erstgeborenen gab, 1. Mose Kapitel 27, Vers 27-29. Als Esau dies erfuhr, schwor er Rache an Jaacov zu nehmen und nahm sich vor, seinen Bruder zu töten, 1. Mose Kapitel 27 Vers 41. Daraufhin floh Jaacov zu seinem Onkel Laban in die Wüste nach Padan Aram.

Jaacov befand sich somit im Exil, vertrieben aus seiner Heimat. Dies ist auch ein prophetischer Ausblick auf die Diaspora, welche Israel durchleben musste. Im 1. Mose Kapitel 31 Vers 3 lesen wir, dass Gott Jaacov dazu auffordert in das Land seiner Väter zurück zu kehren. Dies deutet auf die Rückkehr von Gottes Volk Israel in das gelobte Land, welches ihm zum Erbe ausgeteilt wurde. Als er sich auf den Weg machte, zog Esau ihm sogleich mit 400 Mann entgegen. Jaacov fürchtete sich daraufhin. Nachdem die Juden nach dem 2. Weltkrieg zurück nach Israel kehrten, um nach 2000 Jahren wieder einen jüdischen Staat zu gründen, wurden sie auch sofort attackiert von den umliegenden Ländern. Einige dieser Länder befinden sich auf dem Gebiet der damaligen Edomiter. Esau war der Stammvater der Edomiter.

Momentan befinden sich in Israel hauptsächlich Nachfahren aus dem Haus Juda, bestehend aus dem Stämmen Juda, Benjamin und den Leviten. Die restlichen 10 Stämme befinden sich größtenteils weiterhin in der Zerstreuung. Die Aufgabe des Messias besteht u.a. darin, alle 12 Stämme Israels wieder zu vereinen. Dies ist bisher noch nicht geschehen. Im Matthäus Evangelium Kapitel 15 Vers 24 sagt Yeshua, dass er nur gesandt wurde für die verlorenen Schafe des Hauses Israel. Die endgültige Wiederherstellung Israels wird erst nach der großen Drangsal passieren. Denn bis zum Schluss, wird Juda sich weigern seinen Messias Yeshua zu akzeptieren. In Lukas Kapitel 13 Vers 35 spricht Yeshua, dass er erst dann zurückkommen wird, nachdem die Juden ihn angenommen haben. Doch bis heute weigert sich ein Großteil aus seinem Volk, dies zu tun. Im 1. Buch Mose Kapitel 32 Vers 24-30 sehen wir einen prophetischen Ausblick darauf. Jaacov ringt dort mit einem Mann bzw. Engel, bei welchem es sich um Yeshua handelt. Dieser Kampf dauert bis zur Morgenröte an. Jaacov symbolisiert hier Israel und ringt mit seinem Messias. Die Nacht steht sinnbildlich für die Zeit der Drangsal. Doch am Ende dessen, als der Tag anbrach, überwindet Jaacov und verlangt vom Engel gesegnet zu werden. Dieser Antwortet ihm im 1. Buch Mose Kapitel 32 Vers 28: „Da sprach er: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel (= Streiter Gottes); denn du hast mit Gott und Menschen gekämpft und hast gewonnen“.

Bis heute befindet sich Israel in einem Kriegszustand mit velen Nationen, welche diesem Volk feindlich gesinnt sind. Israel ringt noch immer mit seinem Messias Yeshua und weigert sich, ihn anzunehmen. Doch am Ende wird Israel im Messias siegreich sein. So auch Jaacov, welcher vom „Betrüger“, zum Streiter Gottes wurde (Israel).

Die Geburt Yeshuas und die Bedeutung seines Namens

Im Matthäus Evangelium Kapitel 1 Vers 18, lesen wir, dass Mirjam (Maria) vom Heiligen Geist schwanger wurde, während ihrer Verlobungszeit mit Josef. Yeshua (hebr. Erlösung) wurde in Bethlehem (hebr. Haus des Brotes) in Judäa geboren, Matthäus Evangelium Kapitel 2 Vers 1. Im Johannes Evangelium Kapitel 6 Vers 35, sagt Yeshua, dass er das Brot des Lebens ist.

Wie es die Torah Moses vorschreibt, (3.Mose 12/3) wurde auch Yeshua am achten Tag beschnitten, Luk 2/21. Nach der Zeit der Reinigung brachten Josef und Mirjam ein Opfer zum Tempel vor dem Priester. Im 3. Buch Mose Kapitel 12 Vers 6-8 lesen wir, dass ein Lamm als Brandopfer dargebracht werden soll. Da Yeshuas Eltern sich kein Lamm leisten konnten, ließen sie zwei Turteltauben opfern. Auch wenn sie aufgrund ihrer Armut kein tierisches Lamm dem Priester zum Opfer darbringen konnten, waren sie doch sehr reich, da sie mit Yeshua, DAS LAMM GOTTES (Johan 1/29),  in den Tempel brachten. Im ersten Korinther Brief Kapitel 5 Vers 7 lesen wir, dass Yeshua unser Passahlamm ist, welches für uns geopfert wurde. Schon von Kindesbeinen an, war Yeshua in vollem Umfang mit der Torah vertraut. So lesen wir im Lukas Evangelium Kapitel 2 Vers 46-47, dass er im Alter von 12 Jahren im Tempel mit den Rabbinern sprach und diese erstaunt über sein Wissen und seine Lehren waren.

Es bleibt somit festzuhalten, dass sowohl Yeshua, als auch seine Eltern gemäß Gottes Geboten und Unterweisungen (Torah) lebten. Dies war auch notwendig, denn Yeshua konnte sich nur deshalb für die Sünden seines Volkes Israel opfern, da er selbst frei von Sünde war. Im 1. Johannesbrief Kapitel 3, Vers 4 lesen wir, dass die Sünde die Übertretung der Torah ist. Hätte er auch nur das kleinste Gebot der Torah gebrochen, dann hätte er für seine eigene Sünde sterben müssen. Yeshua war sich dessen auch vollkommen bewusst und damit auch keinerlei Zweifel aufkommen konnten, sagte er uns im Matthäus Evangelium Kapitel 5, Vers 17-18:

Ihr sollt nicht glauben, dass ich gekommen sei, das Gesetz (=Torah) oder die Propheten aufzulösen! Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch, bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Da Himmel und Erde noch bestehen und auch noch nicht alles geschehen ist, worüber die Torah und die Propheten schreiben, gilt Gottes Torah weiterhin in vollem Umfang.

Yeshuas Dienst, Lehren und Gleichnisse

Yeshua begann seinen Dienst im Alter von 30 Jahren (Luk 3/23), gemäß dem Dienstbeginn eines levitischen Priesters, (4. Mose 4/1-3).  Yeshuas erste Ankunft war somit ein priesterlicher Dienst, da er kam, um durch sein freiwilliges Opfer Sühnung zu erwirken. Nur der Hohepriester konnte Sühnung für das Volk erwirken. Im Hebräerbrief Kapitel 4, Vers 14 lesen wir, dass Yeshua unser Hohepriester ist. Darüber hinaus ist er ein treuer Sohn und Diener im Haus Gottes (Hebr. 3/1-6) und wird als Rabbi (Johan 3/2) bezeichnet. Ein Rabbi war jemand, welcher in der Torah unterwiesen war und Jünger hatte. Diesen lehrte er die Ratschlüsse Gottes gemäß der Torah. Nicht nur seine Jünger, auch die Pharisäer nannten Yeshua Rabbi oder Meister. Daraus wird deutlich, dass Yeshuas Lehren, alle auf der Torah beruhten. So lesen wir z.B. im Matthäus Evangelium Kapitel 22 Vers 34-40 über das größte Gebot:

Liebe Deinen Gott mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.

Dies ist ein Zitat aus dem 5. Buch Mose, Kapitel 6, Vers 4-5, das Shema Israel. Im Markus Evangelium Kapitel 12, Vers 31 lehrt Yeshua:

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!

Dies ist nachzulesen im 3. Buch Mose, Kapitel 19, Vers 13. Wer diesem Gebot wirklich gehorsam sein will, wird die Torah JHWH´s befolgen. Denn nur dort finden wir Gebote, wie „Du sollst nicht töten, Du sollst nicht stehlen, bedrücke keine Waisen und Witwen, helfe deinem Nachbarn, erhebe keinen Wucherzins, sei kein betrügerischer Kaufmann“ usw.

Seine Jünger wiederum sollen das, was sie gelernt haben, anderen Menschen weitergeben. So lesen wir im Matthäus Evangelium Kapitel 28, Vers 18-20:

Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und sie halten lehret alles, was ich euch befohlen habe.

Die Torah JHWH´s ist für einen Hebräer, welcher in den heiligen Schriften unterwiesen ist, synonym mit der Wahrheit. Im Psalm 119, Vers 142 und 151 steht geschrieben:

Deine Gerechtigkeit ist auf ewig gerecht, und deine Torah ist Wahrheit. Du bist nahe, o JHWH, und alle deine Gebote sind wahr.

Darüber hinaus ist die Torah auch gleichbedeutend mit Licht, Ps 119, Vers 105:

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht für meinen Pfad.

Im Buch der Sprüche Kapitel 6, Vers 23 steht geschrieben: 

Denn das Gebot ist eine Leuchte, und die Torah ist ein Licht, Zucht und Ermahnung sind ein Weg des Lebens.

Im Johannes Evangelium Kapitel 16, Vers 13 sagt uns Yeshua folgendes:

Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.

Die Wahrheit, von welcher Yeshua dort spricht, ist die Torah Elohims. Denn er beruft sich dabei auf eine Prophezeiung vom Propheten Hesekiel, dort lesen wir im Kapitel 36, Vers 26-27:

Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen; ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben; ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Satzungen wandeln und meine Rechte beachten und tun.

Auch die Schriftgelehrten seiner Zeit, welche sehr wohl mit diesen o.g. Begrifflichkeiten wie Wahrheit und Licht bekannt waren, hatten keinerlei Zweifel daran, dass Yeshua ein jüdischer Rabbi war, welcher den Menschen die Torah lehrte. So lesen wir im Markus Evangelium Kapitel 12, Vers 13-14:

Und sie sandten zu ihm etliche von den Pharisäern und Herodianern, um ihn in der Rede zu fangen. Diese kamen und sprachen zu ihm: Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und dich um niemand kümmerst; denn du siehst die Person der Menschen nicht an, sondern lehrst den Weg Gottes der Wahrheit (=Torah) gemäß.

Ein Pharisäer zu dieser Zeit hätte mit jemandem, welcher den Menschen tatsächlich erzählt hätte, dass die Torah keine Geltung mehr hat, wahrscheinlich nicht mal ein Wort gewechselt. Definitiv hätten sie so jemanden niemals als „Meister“ angesprochen. Wie bereits schon mal erwähnt, sagt uns der Meister Yeshua selbst zu diesem Thema, dass er nicht gekommen sei, um die Torah oder die Propheten aufzulösen und dass nicht ein Strichlein von der Torah vergehen wird, bis Himmel und Erde vergangen sind. Die Idee, dass Yeshua auf die Erde kam, um die Torah hinweg zu tun, kommt definitiv nicht aus der Bibel.