Die Heilung der blutflüssigen Frau und die Auferweckung des 12 jährigen Mädchens

Im Markus Evangelium Kapitel 5, Vers 25-26 ist von einer Frau die Rede, welche seit 12 Jahren am Blutfluss litt. Diese hatte schon viel gelitten und all ihren Besitz für Ärzte aufgebraucht, welche ihre Krankheit jedoch nicht heilen konnten. Vielmehr wurde es noch schlimmer mit ihr. Eine Frau zur Zeit ihres monatlichen Blutflusses gilt als unrein, 3. Mose 15, Vers 19. Unter normalen Umständen dauert dieser Zustand nur einige Tage. Gemäß der Torah gilt die Frau nach Ablauf von 7 Tagen als rein. Die Frau aus dem Markus Evangelium jedoch litt unter einem krankhaften Blutfluss, welcher bereits 12 Jahre andauerte. Wir lesen im Markus Evangelium Kapitel 5, Vers 27-29 folgendes:

Als sie nun von Yeshua hörte, kam sie unter dem Volke von hinten herzu und rührte sein Kleid an. Denn sie sprach: Wenn ich nur sein Kleid anrühre, so würde ich gesund. Und alsbald vertrocknete der Brunnen ihres Blutes; und sie fühlte es am Leibe, dass sie von ihrer Plage gesund geworden war.

Nachdem Yeshua merkte, dass eine Kraft von ihm ausging und er fragte, wer ihn angerührt hätte, trat die Frau zitternd vor ihn und fiel zu seinen Füßen nieder. Es gab einen Grund dafür, dass sie so ängstlich war, denn nach dem levitischen Reinheitsgebot, hätte sie sich nicht in einer Menschenmenge aufhalten dürfen. Schon gar nicht wäre es ihr gestattet gewesen einen koscheren Rabbi anzufassen. Doch Yeshua sprach zu ihr: „Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; gehe hin mit Frieden und sei gesund von deiner Plage!“

Nicht nur glaubte diese Frau daran, dass Yeshua der Messias ist, welcher sie von ihrer Krankheit heilen könnte. Vielmehr noch war sie geschult in der Torah und den Propheten. Es gibt ein Gebot in der Torah, welches den Kindern Israels gebietet, Quasten (TzitTzits) an den Zipfeln ihrer Gewänder zu tragen, 4, Mose 15, Vers 38-40:

Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen, dass sie sich Quasten machen an den Zipfeln ihrer Kleider samt allen ihren Nachkommen, und blaue Schnüre auf die Quasten an die Zipfel (hebräisch Kanaph)  tun; und sollen euch die Quasten dazu dienen, dass ihr sie anseht und gedenket aller Gebote des HERRN und tut sie, dass ihr nicht von eures Herzens Dünken noch von euren Augen euch umtreiben lasset und abgöttisch werdet. Darum sollt ihr gedenken und alle meine Gebote tun und heilig sein eurem Gott.

Die Quasten sollen die Kinder Israels allezeit an die Torah Gottes erinnern. Im Buch Maleachi Kapitel 4, Vers 2 lesen wir:

Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heilung unter seinen Flügeln, (hebräisch Kanaph).

Der Prophet möchte uns hier sagen, dass der Messias Heilung am Zipfel seines Gewandes haben wird. An diesen Vers erinnerte sich die Frau und griff nach der Quaste, welche am Zipfel des Gewandes Yeshuas hing. Die Frau steht hier sinnbildlich für die 12 Stämme, denn sie litt 12 Jahre am Blutfluss. Sie verlor all ihr Hab und Gut an Ärzte. Diese konnten ihren Zustand jedoch nicht bessern. Keiner der vielen Götzen, welchen Israel nachfolgte, konnte sie erlösen. Vielmehr noch wurde Israel aufgrund seiner Untreue ins Exil zerstreut und musste sehr viel Leid und Verfolgung ertragen. Erst als die Frau sich nach der Torah ausstreckte (symbolisch durch das ergreifen der Quasten), wurde sie von ihrem Leiden geheilt.

Gleich darauf lesen wir im Markus Evangelium Kapitel 5, Vers  41-42, wie Yeshua ein Mädchen, welches gestorben war, wieder zum Leben erweckt. Das Mädchen war 12 Jahre alt. Auch hier sehen wir die Verbindung zu den 12 Stämmen Israels. Nachdem er Israel von seiner Unreinheit gereinigt und zurück zur Torah geführt hat, erweckte er ein jungfräuliches Mädchen aus den Toten. Die unreine Braut Israel, welche tot war, wird von ihrem Messias von ihrer Unreinheit gereinigt, um anschließend als unbefleckte, jungfräuliche Braut wiedergeboren zu werden.

Der Apostel Paulus schreibt, dass der Messias eine reine Jungfrau heiraten wird, 2. Korintherbrief Kapitel 11, Vers 2:

Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer; denn ich habe euch einem Manne verlobt, um euch als eine reine Jungfrau Maschiach zuzuführen.

 

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

Im Lukas Evangelium Kapitel 15 lehrt uns der Messias das bekannte Gleichnis vom verlorenen Sohn. Im 2. Buch Mose, Kapitel 4, Vers 22 wird Israel als Sohn bezeichnet:

So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn.

An vorangegangener Stelle wurde die Teilung Israels (aller 12 Stämme) in ein Nord- (10 Stämme) und Südreich (2 Stämme + Leviten) bereits behandelt. Jeremia 31, Vers 20 lesen wir:

Ist mir Ephraim ein teurer Sohn? Ist er mein Lieblingskind? Denn so viel ich auch gegen ihn geredet habe, muss ich seiner doch immer wieder gedenken! Darum ist mein Herz entbrannt für ihn; ich muss mich seiner erbarmen, spricht der HERR.

Das Haus Ephraim ist aufgrund seiner Unbußfertigkeit von Gott ins Exil zerstreut worden. Bis heute befindet sich Ephraim in der Zerstreuung. Doch wie wir eben im Buch Jeremia gelesen haben, wird Gott sich wieder über Ephraim erbarmen. Dies würde die Beendigung des Exils und eine Rückführung zur Torah beinhalten. Im Lukas Evangelium Kapitel 15, Vers 11-12 lesen wir:

Und er sprach: Ein Mensch hatte  zwei Söhne (Haus Juda und Haus Ephraim) und der jüngere (Ephraim) sprach zum Vater: Gib mir, Vater, den Teil des Vermögens, der mir zufällt! Und er teilte ihnen das Gut.

1. Chronik Kapitel 5, Vers 2:

Denn Juda war mächtig unter seinen Brüdern, so dass von ihm der Fürst kommen sollte; aber das Erstgeburtsrecht fiel Joseph zu.

Lukas Evangelium Kapitel 15, Vers 13:

Und nicht lange danach packte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste in ein fernes Land, und dort verschleuderte er sein Vermögen mit ausschweifendem Leben.

Das Haus Ephraim wurde nicht nur in alle Länder der Erde zerstreut, sondern wurde darüber hinaus vollkommen in die jeweiligen Kulturen assimiliert. Die wertvollen Ratschlüsse Gottes (die Torah) wurden gänzlich verworfen und stattdessen frönte man den fleischlichen Gelüsten und den diversen Religionen der jeweiligen Kulturen. Über die Jahrtausende ist die Identifikation mit den Wurzeln Israels und der Torah gänzlich verschwunden. Heutzutage kann kein Mensch mehr mit Gewissheit nachweisen, dass er ein direkter Nachfahre von einem der zehn Stämme ist, welche sich momentan noch in der Zerstreuung (Diaspora) befinden.

Lukas Evangelium Kapitel 15, Vers 14:

Nachdem er aber alles aufgebraucht hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und auch er fing an, Mangel zu leiden.

Die Hungersnot deutet auf einen Zustand in der Endzeit, wo das Wort Gottes weit weg von den Menschen sein wird. Im Buch Amos Kapitel 8, Vers 11 lesen wir dazu:

Siehe, es kommen Tage, spricht Gott der HERR, da ich einen Hunger senden werde ins Land, nicht einen Hunger nach Brot, noch einen Durst nach Wasser, sondern danach, das Wort des HERRN zu hören.

Die heutige Zeit, in welcher wir leben, kommt dem schon sehr nahe. Die Menschen, welche sich überhaupt noch mit dem Thema Gott auseinandersetzen, befinden sich zu einem sehr großen Teil in Religionen, welche das wahre Wort Gottes nicht lehren. In den verschiedenen christlichen Denominationen wird gelehrt, dass die Torah keine Relevanz mehr hat. Außerdem rufen diese Institutionen  dazu auf, bibelfremde Feste zu feiern, wie Weihnachten, Ostern usw.

Auch im Neuen Testament lesen wir, dass die Endzeit  von einer immer stärker werdenden Torahlosigkeit zeugen wird. Im 2. Thessalonicherbrief Kapitel 2, Vers 7 lesen wir:

Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit (griech. Anomia= ohne Torah/Gesetz) ist schon am wirken.

Yeshua spricht in seiner Endzeitrede im Matthäusevangelium darüber, dass die Gesetzlosigkeit Überhand nehmen wird, Matth. 24/12. Der Apostel Paulus gibt die klare Anweisung, uns von einer Gemeinschaft abzusondern, welche nicht gemäß der Torah wandelt. Im 2. Korintherbrief Kapitel 6, Vers 14 lesen wir:

Ziehet nicht am gleichen Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit (griech. Anomia) miteinander zu schaffen? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

Lukas Evangelium Kapitel 15, Vers 15-16:

Da ging er hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Schweine zu hüten. Und er begehrte, sich zu sättigen mit den Schoten, welche die Schweine fraßen; und niemand gab sie ihm.

Die Schweine gelten als unrein in der Torah, 3. Mose 11, Vers 7. Daran ist zu sehen, dass Ephraim im Exil weit weg ist von den Ratschlüssen Gottes. Es gelüstet ihn sogar von den Schoten der Schweine zu essen. Wir erinnern uns, dass reine Nahrung auch gleichgesetzt ist mit dem Wort Gottes. Als Yeshua vom Teufel versucht wurde, antwortete er im Matthäus Evangelium Kapitel 4, Vers 4:

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.

Dies ist ein Zitat aus dem 5. Buch Mose Kapitel 8, Vers 3Yeshua bezeichnet sich selbst als das Brot des Lebens. Die unreine Nahrung steht demnach für falsche Religionen und unreine Lehren. Im Buch Hosea Kapitel 9, Vers 3 lesen wir, dass Ephraim im Exil unreine Nahrung essen muss:

Sie sollen nicht bleiben im Lande des HERRN, sondern Ephraim muß nach Ägypten zurückkehren und in Assyrien unreine Speisen essen.

Lukas Evangelium Kapitel 15, Vers 17-20:

Er kam aber zu sich selbst und sprach: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber verderbe hier vor Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen, lief, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

Der verlorene Sohn erkennt nun, dass er gegen seinen Vater gesündigt hat und trägt Leid deshalb. Wenn das Haus Ephraim beginnt, Buße zu tun und sich wieder zu seinem Vater und seiner Torah zuwendet, wird Gott sich seiner erbarmen.

3. Buch Mose Kapitel 26, Vers 40-42:

Werden sie aber ihre und ihrer Väter Missetat bekennen samt ihrer Übertretung, womit sie sich an mir vergriffen haben und mir trotzig begegnet sind, weswegen auch ich ihnen widerstand und sie in ihrer Feinde Land brachte; und wird sich alsdann ihr unbeschnittenes Herz demütigen, so dass sie dann ihre Schuld büßen, so will ich gedenken an meinen Bund mit Jakob und an meinen Bund mit Isaak und an meinen Bund mit Abraham, und will des Landes gedenken.

Jesaja Kapitel 60, Vers 1:

Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN erglänzt über dir!

Jeremia 31, Vers 6:

Denn es kommt ein Tag, da die Wächter auf dem Gebirge Ephraim rufen werden: Auf, lasst uns nach Zion gehen, zum HERRN, unserem Gott!

Lukas Evangelium Kapitel 15, Vers 22-24:

Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet eilends das beste Feierkleid her und zieht es ihm an, und gebt ihm einen Ring an die Hand und Schuhe an die Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es; lasst uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.

 

Ephraim galt aufgrund seiner Sünden für JHWH als tot

Hosea Kapitel 13, Vers 1:

Wenn Ephraim redete, herrschte Schrecken; groß stand er da in Israel; als er sich aber mit dem Baal versündigte, fing er an zu sterben.

 

Doch Gott wird sich seiner erbarmen und Ephraim zurück ins Leben bringen

Hosea Kapitel 13, Ver 14:

Ich will sie erlösen aus der Gewalt des Totenreichs, vom Tode will ich sie loskaufen. Tod, wo ist dein Verderben? Totenreich, wo ist dein Sieg? Mitleid muss verschwinden vor mir!

Hier sehen wir, dass der Vater voll Freude und Gnade für sein Volk sein wird, wenn sie Buße tun und sich zurück zu ihrem Messias und seiner Torah wenden.

 

Das Festmahl deutet auf die Hochzeit des Lammes und seinen Jüngern

Im Buch der Offenbarung lesen wir auch von einem Fest, welches bei Yeshuas Wiederkunft gefeiert wird. Auch dort werden die Heiligen, welche bis zum Schluss im Glauben an Yeshua ausharren, mit festlichen Gewändern gekleidet. Hier ist die Rede von der Hochzeitsfeier des Lammes und seiner Braut, welche seine wahren Nachfolger sind.

Offenbarung Kapitel 19, Vers 7- 8:

Lasst uns fröhlich sein und frohlocken und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet. Und es wurde ihr gegeben, sich in feine, glänzend reine Leinwand zu kleiden; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen.

In unserer westlichen Kultur bestehen mitunter recht unverbindliche oder gar irreführende Vorstellungen zum Begriff „heilig“. Die kirchliche Vorstellung von „heilig sein“ hat z.B. überhaupt gar nichts damit zu tun, was die Bibel unter heilig (=abgesondert) verstehen würde. Doch die Gnade unseres Gottes lässt uns auch hier nicht im Dunkeln. Im Buch der Offenbarung Kapitel 14, Vers 12 bekommen wir eine eindeutige Definition darüber, wer die „Heiligen“ sind, welche mit Yeshua die Hochzeit feiern dürfen:

Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Yeshua bewahren.

Auch hier ist eindeutig zu sehen, dass nur diejenigen mit dem Messias vermählt werden, um das ewige Leben zu empfangen, welche an ihn Glauben und seine Gebote (die Torah) befolgen.

Als der ältere Bruder vom Feld kam und die Musik hörte und erfuhr, dass man für seinen jüngeren Bruder ein Festmahl hielt, wurde er zornig. Im Lukas Evangelium Kapitel 15, Vers 28-29 lesen wir:

Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und redete ihm zu. Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe nie dein Gebot übertreten; und mir hast du nie einen Bock gegeben, damit ich mit meinen Freunden fröhlich wäre.

Der ältere Bruder symbolisiert das Haus Juda. Dieser ist nun eifersüchtig auf seinen jüngeren Bruder. Obwohl dieser das Haus seines Vaters verließ, wird er nun mit Freuden empfangen. Der ältere Bruder sagt, dass er nie ein Gebot übertreten hat und all die Jahre seinem Vater gedient hat. Die Eifersucht des älteren Bruders (Juda) soll durch die Nachfolger des Messias erweckt werden, damit auch sie zum Heil finden können. Im Römerbrief Kapitel 10, Vers 19 lesen wir:

Aber ich frage: Hat es Israel nicht gewusst? Schon Mose sagt: Ich will euch zur Eifersucht reizen durch das, was kein Volk ist, durch ein unverständiges Volk will ich euch erzürnen.

Das jüdische Volk hat über all die Jahrhunderte  die Torah bewahrt, indem es stets einen engen Bezug zur Torah aufrechterhielt. Allerdings entwickelte das Judentum durch die verschiedenen religiösen Kasten wie z.B. die Pharisäer oder heute die ultraorthodoxen Juden viele zusätzliche Gebote und Verordnungen, welche nicht zur Torah Gottes gehören. Das war es auch, worüber Yeshua mit den Pharisäern im Diskurs stand. Die Juden jedoch sind das Volk gewesen, welche den Urtext der Torah bis heute bewahrt hat. Gott nutzte dieses Volk dafür, sein Wort bis zur heutigen Zeit zu erhalten. Wir alle schulden dem jüdischen Volk Hochachtung, Respekt und Dankbarkeit dafür. Insbesondere, wenn man bedenkt, unter welchen Bedingungen unsere jüdischen Brüder und Schwestern dies erreichten. Wir als Gläubige müssen ohne Unterlass dafür beten, dass auch sie ihren Messias Yeshua annehmen.